Amicus und Amelius: Kriegerfreundschaft und Gewalt in by Silke Winst

By Silke Winst

The tale of Amicus and Aurelius was once instructed in lots of ecu languages from the overdue eleventh century until eventually after the overdue heart a while. It revolves round pals who can't be informed aside. the serious bonding among them is superior than all different social calls for and codes of behavior. This learn develops the typical uncomplicated constitution of the tale and variations within the medieval models of it. the relationship among friendship, strength and identification varieties the focal point of the research.

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184 Studien zu mittelalterlichen Männlichkeiten liegen vor mit Lees 1994, Dinges 1998, Hadley 1999, Cohen / Wheeler 2000 und Baisch et al. 2003. 185 Vgl. etwa Bennewitz 1989. Zu Geschlechtsidentitäten und Körpern vgl. nur Bennewitz / Tervooren 1999 und Bennewitz / Kasten 2002. 186 Butler 1991, S. 46. 38 Einleitung der. Bilden homosoziale Beziehungen und darauf basierende männliche Identität zentrale Bezugspunkte mittelalterlicher Vergesellschaftung, scheinen zwischengeschlechtliche Bindungen und Weiblichkeiten zunächst von sekundärer Bedeutung zu sein: Die Ausbildung vorbildlicher Männlichkeit bezieht sich im Amicus-Amelius-Universum nicht notwendigerweise auf Weiblichkeit, sondern beruht vielmehr auf der Spiegelung gleicher Männlichkeit.

241-249) zu finden und wurde auch schon von Stammler 1963, S. 27-34, ediert. – Eine weitere schwäbische Amicus-Amelius-Geschichte aus dem 15. Jahrhundert befindet sich in der Hs. Stuttgart, Württembergische Landesbibliothek, Cod. theol. et phil. 4° 81, 281v-286r. 111 Vgl. Morvay 21985. 112 Salzburg, Universitätsbibliothek, M I 138, 225r-248v, abgedruckt in Oettli 1986a, S. 149176. Die Hs. stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Dieses Gedicht weicht in vielen Details von den ansonsten sehr ähnlichen Texten ab.

_____________ Bedeutung als ihre Zugehörigkeit zu einer Textgruppe gemäß der unterschiedlichen Namen der Freunde und dem höfisch akzentuierten Wertesystem, das vorherrscht. 157 Vgl. Kap. 1. 158 Siehe Anhang. 32 Einleitung 3. Methodische und theoretische Grundlagen: Homosoziales Begehren – Männlichkeit – Identität Grundsätzlich gliedern sich die Amicus-Amelius-Texte in ein mâle Moyen Âge (Duby159) ein, also in den Entwurf eines Sozialsystems, das auf zwischenmännlichen Bindungen basiert. Der zentrale Bund im Textkorpus ist die Freundschaft zwischen zwei adligen Herren.

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