Apuleius: Metamorphosen literarischer Vorlagen: Untersuchung by Hans Münstermann

By Hans Münstermann

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Mir scheint diese Stelle zu belegen, daß nicht nur rot, sondern auch gelblich "blond" an Typhon erinn ert. 20 Daß flavus und 1ttlp p6c; einander entsprechen können, werden wir in dem Kapitel, das sich mit der Frage nach dem Namen des Romans beschäftigt, sehen. 40 Apuleius: Metamorphosen literarischer Vorlagen offensichtlich in dessen Reich21 . Hiennit wird auch der Vergleich mit einem Opfertier, den Lucius über sich selbst anstellt (III 2,5 s. ), verständlich: Lucius leidet als Ersatz für Seth{fyphon, wie dies bei Plutarch beschrieben ist.

Er ist sinnlichen Genüssen verfallen, sein Verstand ist auf die S uche nach Hexen und Zauberei reduziert. Hexerei und Zauberei aber haben nichts mit echter Religiösität, mit Suche nach dem Guten zu tun, sie stehen dieser vielmehr im S inne der Isisreligion entgegen. Plutarch schreibt dazu, das rechte Verständnis der Götter bewahre vor Aberglaube: . "Oütro 51] 'tCt 1ttpl. 9erov aKouoaoa Kat Bexo�EV11 1tapa 'tOOV E�'ll'YOU�EVO>V 'tOV �ü9ov oo{ror;; Kal. ov autoir;; �'ll't t 9uoetv �'ll 'tt 1tot'll oetv Kt1 6 Merkelbach 1 962, S.

Der meint, mit der Lektüre v on Buch XI werde dem Leser deutlich, daß die Bücher I m 24 kein bloßer Anti-Entwicklungsroman gewesen seien, sondern daß gerade die Unbelehrbarkeit des Lucius den Leser hätte veranlassen sollen, die Schlüsse zu ziehen, die Lucius nicht gezogen habe. Nicht haltbar scheint vor diesem Hintergrund die bei Sandy 19 78 , S. 124 geäußerte These zu sein, die eingestreuten Geschichten bildeten ein Hindernis in der Betrachtung des Goldenen Esels als einheitliche Moralgeschichte, da z.

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