Auf neuen Wegen, Volume 1 by Eva-Maria Willkop

By Eva-Maria Willkop

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Der kleine Wählerhasser: Was Politiker wirklich über die Bürger denken

Was once Politiker wirklich über ihre Wähler denkenÜber die Politikverdrossenheit der Bürger ist viel geschrieben und alles gesagt. Höchste Zeit, endlich auch über die Bürgerverdrossenheit der Politiker zu reden! Denn was once die Politiker über die Deutschen denken, prägt die Politik, die sie für die Deutschen machen – und zwar viel stärker als jedes Parteiprogramm.

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L. (1997). Vgl. /Burmann, C. (2005a), S. 49-50. 132 Das Markenimage selbst setzt sich ebenfalls aus mehreren Komponenten zusammen: So bilden deskriptive Assoziationen des Nachfragers mit der Marke, sog. 134 In Kontext gesetzt mit den gängigen Definitionen der Käuferverhaltensforschung bzgl. der Konstituierung von Images und Einstellungen erscheint die jüngste Operationalisierung des Markenimages im Rahmen des identitätsbasierten Markenführungsansatzes an dieser Stelle jedoch unscharf. Zum einen werden alle drei Verarbeitungsstufen (Markenattribute, persönlichkeit und -nutzen) von Burmann/Stolle als Teilimages der Marke bzw.

Swoboda, B. (2007), S. 23-24. Vgl. /Wiswede, G. (2009), S. /Swoboda, B. (2007), S. 23. Der Behaviorismus bezeichnet eine Denkschule der Psychologie des frühen 20. Jahrhunderts. Demnach wird die Psychologie als objektive Wissenschaft interpretiert und die Erforschung menschlichen Verhaltens streng auf die Beobachtung von Stimuli und resultierenden Reaktionen beschränkt (sog. SRParadigma). Nicht beobachtbare Prozesse im Inneren des Organismus werden nicht berücksichtigt; vgl. Gerrig, R. /Zimbardo, P.

Gawronski, B. (2007), S. 573-575. Vgl. /Gröppel-Klein, A. (2009), S. 211. Trommsdorff, V. (2009), S. 146. So kann zwischen automatischen Lernprozessen und klassischer Konditionierung einerseits und komplexeren, kognitiven Lernprozessen andererseits unterschieden werden. Insb. 64 Trommsdorff geht hingegen schon früh von einer Differenzierung der beiden Konstrukte anhand ihrer Dimensionalität aus: Das Image wird mehrdimensional verstanden, als „[…] differenziertes aber ganzheitliches ‚Bild‘ vom Objekt der Einstellung“65, während die Einstellung selbst eine „[…] grobe Zusammenfassung des Images zu einer eindimensionalen Größe“66 darstellt.

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