Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht: 10 Klausuren und 307 by Christian Armbrüster

By Christian Armbrüster

Die Fallsammlung deckt das gesamte examensrelevante Spektrum zum Gesellschaftsrecht ab. Neben Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht werden auch Grundzüge des Konzernrechts erfasst. Das Klausurentraining dient Studierenden und Examenskandidaten zur Wiederholung, Vertiefung und fallbezogenen Anwendung des Prüfungsstoffes. Durch die große Prüfungsrelevanz der Fälle und zahlreiche Hinweise zur Prüfungsvorbereitung erleichtert es zudem die Umsetzung bereits erworbenen Basiswissens im Examen. Der Autor ist Inhaber eines Lehrstuhls für Gesellschaftsrecht an der Freien Universität Berlin und mit den Anforderungen, die an Studierende und Examenskandidaten gestellt werden, daher bestens vertraut.

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Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht: 10 Klausuren und 307 Prüfungsfragen (Juristische ExamensKlausuren)

Die Fallsammlung deckt das gesamte examensrelevante Spektrum zum Gesellschaftsrecht ab. Neben Personen- und Kapitalgesellschaftsrecht werden auch Grundzüge des Konzernrechts erfasst. Das Klausurentraining dient Studierenden und Examenskandidaten zur Wiederholung, Vertiefung und fallbezogenen Anwendung des Prüfungsstoffes.

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4 HGB handelt, wieder aufgelebt. 000 € zu. IV. Anspruch gegen Z aus §§ 176 Abs. 1, 2, 161 Abs. 2, 128 S. 1 HGB i. V. mit dem Kaufvertrag zwischen V und der W-KG (vgl. § 433 Abs. 2 BGB) In Betracht kommt ein Anspruch des V gegen Z aus §§ 176 Abs. 1, 2, 161 Abs. 2, 128 S. 1 HGB i. V. mit dem Kaufvertrag zwischen V und der W-KG. Gem. § 176 Abs. 2, 1 S. 1 HGB haftet ein Kommanditist für die zwischen seinem Eintritt und dessen Eintragung entstandenen Forderungen grundsätzlich wie ein persönlich haftender Gesellschafter.

Ein sachlicher Zusammenhang ist anzunehmen, wenn die Hin- und Herzahlung in der Vorstellung der Gesellschafter ein einheitliches Geschäft darstellt. Hier hatten die Gesellschafter das Umsatzgeschäft bereits im Vorfeld abgesprochen; der Leistungsaustausch erfolgte nur drei Monate nach Einzahlung der Stammeinlage. Insoweit besteht ein enger zeitlicher und sachlicher Zusammenhang. 2 Zur Begründung wird vor allem darauf verwiesen, dass ein effektiver Gläubigerschutz nicht von subjektiven Erfordernissen abhängen kann.

April entstandene Vor-GmbH und von dieser mit Eintragung auf die GmbH übergegangen sind. Zwischen der Vor-GmbH und der späteren GmbH besteht zwar Haftungskontinuität; die Verbindlichkeiten der Vor-GmbH treffen ohne weiteres auch die GmbH. Für das Verhältnis zwischen Vorgründungsgesellschaft und (Vor-)GmbH gilt das indessen nicht. Die Vorgründungsgesellschaft ist weder Vorläufer der künftigen GmbH noch der Vor-GmbH. 4 Verbindlichkeiten der Vorgründungsgesellschaft müssen daher durch besonderes Rechtsgeschäft übertragen werden.

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